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Comedykellner Wilfried züchtet erfolgreich niedersächsische Kobe-Sau!
24-08-17 09:00

Die allerersten Kobeschweine wachsen und gedeihen! Endlich können auch Sie am Karfreitag ein Rinderfilet vom Schwein verspeisen...

Feinkost
Kobe-Schweine

Schafstall
Wilfried

Comedykellner Horstkötter wurde in den letzten zehn Jahren von seinem Jobvermittler sehr, sehr, sehr oft zur "Arbeitsprobe" in zahlreiche Gastronomie-Betriebe vermittelt.

Deshalb konnte er sich mit den tiefen Einblicken als zukünftiger Restaurantfachmann in die allerbesten Küchen der Erlebnisgastronomie nun einen persönlichen Traum erfüllen.

Beim Abdecken der schmutzigen Teller konnte Spasskellner Willi den Gourmetköchen mit einem gezielten Blick durch die Spülküche ganz genau auf die Fingerspitzen schauen. Bei nächtlichen Meetings mit dem Küchenpersonal notierte sich der Spasskellner so manchen an sich total geheimen Geheimtipp.

Schließlich war für Willi Horstkötter der endgültige Zeitpunkt gekommen, selbst eine luxuriöse Kreation hochwertiger Kochkunst zu entwickeln. Das fängt natürlich bei den Zutaten an!

Comedykellner Willi schaffte sich zwei junge Schweine an, welche im Badezimmer seines "Wohnbüros" zunächst in den ersten 8 Monaten die "Duschzelle" bewohnten.

Das Hochleistungsvieh war schnell in der Lage, das bereitstehende Katzenklo zu benutzen. Immerhin ging Willi stündlich mit gutem Beispiel voran! Die Schweine Hiltrud und Hans durften dreimal täglich an der Leine (freilaufend!) die frische Landluft genießen und bekamen nach jedem "Gassigehen" einen Liter Detmolder Landbier.

Außerdem wurden die Mastschweine mit Naturkraftfutter auf Basis von Bio-Halbwert-Getreidefuttermitteln, mit naturbelassenen Zuckerrüben und bei Vollmond geernteten, biologisch-organischen, genetisch unveränderten und in Rapsöl-Auszügen frittierten, von Hand geernteten Frühkartoffeln gefüttert.

(Diese spezielle Mast ist inspiriert durch die ursprünglich in Japan entwickelte Tierhaltung, wo rund um die Stadt Kobe die sog. Koberinder gezüchtet werden.)

Auf diese Weise mästete Spasskellner Wilfried an Stelle eines Rindviehs die ersten Kobe-Schweine bei stundenweiser Freilauf-Bodenhaltung bis zur Schlachtreife heran! Der allererste Versuch mit einer ostwestfälischen Kuh scheiterte, weil das blöde lippische Rindviech fast stündlich die Badewanne verließ und damit drohte, sich vom Balkon zu stürzen.

Hans und Hiltrud jedoch wurden täglich mehrfach von Hand massiert. Showkellner Wilfried benutzte hierzu abwechselnd Walnußöl und ein Gemisch aus Hefe-Weizenbier und Kräuter-Bionade für das Massage-Dressing. Dadurch bildete sich auf dem Muskelfleisch der Kobe-Schweine lediglich eine sehr, sehr dünne Speckauflage. Das Fleisch wird am Ende der physio-therapeutischen Behandlung mit einer feinen und sehr gleichmäßigen Marmorierung durchzogen sein und einen absolut zarten und edlen Eigengeschmack entwickeln.

Dreimal täglich massierte ich Hans und Hiltrud in der Duschkabine. Abwechselnd mit Walnußöl und einem Gemisch aus verschiedenen Biersorten! ...sagt Wilfried Horstkötter... Diese Behandlung entspannte die Tiere und wirkt sich positiv auf die Qualität des Fleisches aus. Mein Schweine fühlten sich rundum wohl und freuten sich schon morgens früh um sechs Uhr auf ihr erstes Bier!

Während die asiatischen Bauern ihre Wagyu-Rinder mit Sake, Reisstroh und Getreide füttern und mit Reiswein und Schmier-Öl massieren, achtet Wilfried bei der individuellen Aufzucht seiner Bio-Züchtung darauf, ausschließlich regional beheimatete Bio-Produkte als "Power-Diät" zum Einsatz zu bringen.

Spitzenköche werden begeistert sein! Nobel-Restaurants wie das Chesery in Gstaad oder Caduff’s Wine Loft in Zürich werden ihm die Schweine aus den Händen reißen.

Natürlich könnten sich auch gut betuchte Privatkunden diese einzigartige Spezialität leisten. Sogar Tierschützer, die Wert auf ökologische und schafgerechte Tierhaltung legen, könnten meine Kunden werden!

...sagt Spasskellner und Züchter Wilfried zum Thema Vermarktung.

 


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