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Comedykellner Willi beantragt endlich seinen Gesellenbrief bei der Geschäftsstelle Nienburg der IHK Hannover
21-10-17 10:00

Spaßkellner Willi Horstkötter durfte in den letzten 12 Jahren unglaublich viele Tätigkeiten als "Aushilfskellner" erproben und bildet sich obendrein nicht nur was ein, sondern auch noch fort...

Comedykellner Wilfried in Las Vegas.
Kellner Wilfried (2017)

Spaßkellner Willi serviert bei einer Firmenfeier.
Kellner Wilfried (2015)

Seit mehr als 12 Jahren ist Comedykellner Willi Horstkötter nun mit seiner gastrosophischen Mission und seinem einzigartigen Service-Konzept in der ganzen BRD unterwegs!

Zahlreiche Restaurant- und Hotelküchen durfte er durch die Hintertür betreten (...mußte er!... So sollte es heißen!). Unzähligen Kellnerinnen durfte er beim Bedienen der Gäste von hinten über die Schulter blicken!

Showkellner Wilfried hat inzwischen das korrekte Eindecken eines 5-Gänge-Menüs erlernt, das perfekte Falten von Tischservietten zu kunstvollen japanischen Blüten-Arrangements und das stilvolle Servieren heißer Süppchen.

An schlaflosen Tagen hat Spasskellner Willi sich mit Hilfe von zweitklassiger Fachliteratur aus Second-Handbuch-Läden fortgebildet. Deshalb wird er sich nun endlich als Comedyrestaurantfachmann oder Spaßrestaurantfachkraft bezeichnen dürfen!

Der IHK (Geschäftsstelle Nienburg) liegt ein entsprechender Antrag auf Erteilung eines Gesellenbriefes vor. Endlich kann Comedykellner Willi zukünftig von seiner einschlägigen Berufserfahrung profitieren und eine anerkannte Berufsbezeichnung für sich in Anspruch nehmen!

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) wurde bereits auf diese außergewöhnliche Bitte um das begehrte Zertifikat aufmerksam gemacht und um Unterstützung gebeten. Viele Inhaber bisheriger Einsatzorte haben bereits mit einer "Petition" für den Gesellenbrief votiert!

In wenigen Tagen steht nun die Entscheidung an! Wird Spasskellner Willi einen sog. Präzidenzfall für die unzähligen Aushilfskräfte in der gastronomischen Arbeitswelt schaffen?

Könnte dieses Betreben letzten Endes dazu führen, dass Kellner*innen in ganz Deutschland einen tariflich einheitlichen Lohn erhalten werden, der ausreichen könnte, eine Familie zu ernähren?

Oder wird es zukünftig zur Pflicht, dass ganz "normale" Restaurantfachfrauen und -männer den Gästen Zaubertricks vorführen können müssen?

Über den Erfolg seiner Bemühungen wird in Kürze an dieser Stelle berichtet werden. Bis dahin lesen Sie bitte einfach Spasskellner Wilfried seine Referenzen


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